Krüger Nationalpark
Der weltbekannte Krüger Nationalpark bietet seinen Besuchern eine Wildpopulation, welche als eine der vielfältigsten und interessantesten Afrikas gilt. Gegründet wurde der Park im Jahre 1898, um das Wildleben zu schützen. Auf der gigantischen Fläche von 20’000 km² kann man die einzigartige Tierwelt und Fauna Afrikas hautnah erleben. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit. Dazu gehören natürlich die „Big 5” – Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn – aber auch Giraffen, Geparde, Wildhunde, Hyänen, Zebras, Gnus, Impalas, Kudus, Flusspferde, Krokodile, hunderte von Vogelarten und zahlreiche weitere Wildtiere. Tauchen Sie ein in die artenreiche Tierwelt des Nationalparks. Es ist erlaubt, tagsüber mit dem eigenen Fahrzeug Pirschfahrten zu unternehmen. Diverse Private Tier Reservate beim Krüger Nationalpark Sabi Sands Game Reserve: Das Sabi Sand Wildreservat ist ein privates Reservat an der westlichen Grenze des staatlichen Krüger Nationalparks. Es umfasst eine Fläche von 650 Km2 und bietet mit die besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten in Arika. Das Sabi Sand grenzt über eine Distanz von 50 km direkt an den Krüger Nationalpark. Da es zwischen dem staatlichen Teil des Krüger Nationalparks und dem Gebiet von Sabi Sands keine Zäune gibt, können die Tiere in dem, oft auch als erweiterter Krüger Nationalpark benannten Areal frei umherziehen.Innerhalb von Sabi Sand gibt es mehrere private Safari Lodges, die ihren Gästen alle ein unvergleichliches Safari-Erlebnis bieten. Singita Wildreservat, Manyeleti Game Reserve, Timbavati Private Game Reserve, Thornybush Game Reserve, Kapama Private Game Reserve, Makalali Private Game Reserve und Karongwe.
Südafrika - Krüger Nationalpark
Beste Reisezeit Krüger Nationalpark

Für den Krüger Nationalpark gilt die trockene Winterzeit von Mai bis Oktober als die beste Reisezeit für Safaris. In diesen Monaten sind die Tage meist sonnig und angenehm warm, während die Vegetation durch den ausbleibenden Regen karg ist und das Gras flach bleibt, was die Beobachtung der Wildtiere erheblich vereinfacht. Da die Tiere in der Trockenzeit verstärkt zu den verbliebenen Wasserstellen ziehen, ist die Wahrscheinlichkeit, die „Big Five“ aus nächster Nähe zu sehen, besonders hoch. Während die Temperaturen tagsüber ideal sind, kann es nachts und in den frühen Morgenstunden empfindlich kalt werden, weshalb warme Kleidung für die Pirschfahrten unerlässlich ist. Ab November beginnt mit dem einsetzenden Sommer die Regenzeit, die mit hoher Luftfeuchtigkeit, deutlich heisseren Temperaturen und einer üppigen, dichten Vegetation einhergeht, was Tierbeobachtungen erschweren kann, dafür jedoch ideale Bedingungen für Vogelbeobachtungen und die Sichtung von Jungtieren bietet.
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